Aspector Windows

So modern und hochauflösend unsere Videokameras heutzutage auch sind, so verschieden sind die Formate, die ein Filmer oder filmender Fotograf eventuell „unter einen Hut“ bringen muss bzw. möchte.

Wer mit einer hochauflösenden Kamera filmt und nur dieses eine Format verarbeitet, hat mit einem modernen Casablanca 3 oder Casablanca 4 und einem modernen HDMI-Bildschirm nicht viele Format-Probleme.

Wer aber Material einer alten und einer neuen Kamera in einen Film bringen möchte, wer mit digitalen Foto-Apparaten oder gar Handys gefilmt hat und erst recht die Filmer, die ganz alte 4:3-Filme mit ganz aktuellen Materialien mischen möchten, stehen vor erheblichen Format-Problemen. Es lässt sich dank des seit Bogart 7 etablierten Import-Centers zwar alles irgendwie in ein Format gießen, die Resultate sehen aber oft eher traurig aus: Schwarze Ränder, verzerrte Personen, abgeschnittene Köpfe oder Füße ... solche „Nebenwirkungen“ sieht man oft bei Filmen aus verschiedensten Quellen oder Zeiten. Diese Dinge glatt zu ziehen und elegant zu kaschieren, so dass der Zuschauer am Ende des Filmes gar nicht gemerkt hat, dass da erhebliche Mühe in die Formatwandelei investiert wurde, ist hohe Kunst und zum Teil immenser Aufwand, der – eben aus diesen Gründen – oft gescheut wird.

Genau an dieser Stelle kommt der Aspector ins Spiel: Randkorrekturen, ob mit Bildinhalten, Mustern oder Farben, scharf oder unscharf, ins Bild hineingezoomt, bei verschobenem Bildinhalt, gedreht, gespiegelt und auf alle möglichen Arten verfremdet, sind das Geschäft des Aspectors. Während Sie diese Änderungen vornehmen, sehen Sie die Resultate in Echtzeit und aller Pracht und Schönheit, kontrollieren millimetergenau jeden Schritt und schaffen eher spielerisch das, womit Sie sich bisher in vielen einzelnen Schritten abmühen mussten: Die perfekte Integration von Foto- oder Videomaterial aller Formate in Ihr Projekt, in Ihren Film aus einem Guss!