Spice Creator Windows

Der Name „Spice“ ist in der Casablanca-Welt schon länger unterwegs. „Spice“, englisch für „Gewürz“, tauchte zuerst im „Video Spice Rack“, also dem „Video-Gewürz-Bord“ auf. Und stand für die im Casablanca mögliche Verwendung von Schwarz-Weiß-Bildern zur Gestaltung eines Übergangs-Effektes. Und brachte in der damaligen Zeit zum einen „Würze“ in die Effekte und zum anderen schlichtweg eine Vielzahl von Effekten mit sich. Das war 2001 mit SmartEdit 1.5.

Seitdem ist die Idee, schwarz-weiße Masken für Übergangs-Effekte zu nutzen, in diversen Produkten realisiert und weiterentwickelt worden, die „Ultimate Spice“-Reihe begann ungefähr zur Entstehungszeit der Bogart-Software, also 2008. Die „Ultimate Spice“-Produkte brachten noch mehr Masken (auch in HD) und sind seit einem Jahr auch für die Windows-Plattform verfügbar.

All diese (und überhaupt alle) schwarz-weißen Masken können nicht nur mit den „Spice“-Programm-Effekten genutzt werden, sondern auch mit der „Musterblende“, die seit etlichen Jahren Bestandteil der Standard-Systemsoftware ist. Bisher unmöglich war die Erstellung eigener Masken.

Genau an diesem Punkt setzt der Spice Creator an: mit dem Spice Creator lassen sich mathematisch erzeugte Masken aufrufen, nach eigenem Gusto und Bedarf vielfältig verändern und so abspeichern, dass sie für Übergangs- und Spezialeffekte benutzt werden können. Ganz neue Zeiten für Effekt- und Hintergrund-Gestalter!