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Michael Huebmer

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Freitag, 3. August 2012, 11:16

RenderBooster rechnet nicht oder bleibt hängen - Tipps zur Fehlersuche

Wenn der RenderBooster beim Berechnen aufhört oder hängen bleibt, versuchen Sie bitte folgende Tipps zur Fehlersuche:
  1. je nach Quell-Material kann es bei manchen Qualitätsstufen zu Abbrüchen oder Asynchronität kommen, während in Anderen normal gerechnet wird. Es sollte die Qualität immer auf die niedrigste Stufe eingestellt werden. Diese Qualität ist in der Regel meist immer noch besser als die TV Ausstrahlungen oder DVD´s.
  2. wenn vom Platzbedarf her möglich, bitte den RenderBooster Stick auch ohne oder mit einer anderen Verlängerung probieren und ohne weitere USB Geräte.
  3. den RenderBooster nicht an blauen USB-3 Schnittstellen betreiben
  4. wenn möglich, den Stick an einem aktiven USB Hub (mit eigenem Netzteil) probieren.
  5. da die Temperatur-Entwicklung des RenderBoosters relativ hoch ist (was normal ist), könnte eine Überhitzung eintreten wenn der Booster nahe dem ebenfalls heißen Casablanca Kühlkörper liegt - oder das Gerät in einem Schrank verbaut ist und hinten zwischen den ganzen Kabeln keine Luft-Zirkulation mehr gegeben ist. Dann bitte die Position des RenderBooster-Sticks so verändern, dass dieser nicht in bereits unnatürlich warmer Umgebung betrieben wird. Gegebenenfalls hilft bei hohen Temperaturen ein kleiner Ventilator (z.B.Tisch- oder USB-Ventilator) um die Kühlung des RenderBoosters zu gewährleisten. Die Entwicklung hat dieses Phänomen mit Bogart 5.3 und Arabesk 5.6 zwar drastisch reduziert, sodass eigentlich auf Zusatz-Kühlung verzichtet werden kann. Ein Test kann aber nicht schaden.
  6. Sollte Arabesk beim Hinzufügen abstürzen, immer bei den Arabesk Einstellungen die "Werksvorgaben" wiederherstellen. Damit werden hinzugefügte Arabesk-Filme und eventuell durch Abstürze vorhandene, defekte Filmteile gelöscht. Diese könnten sonst bei weiteren Berechnungen Störungen verursachen.
  7. Auf Grund der hohen Komprimierung des RenderBoosters ist es möglich, dass lange Standbild-Sequenzen je nach vorherigem/folgendem Videomaterial ein Blockieren des RenderBoosters verursachen können. Die MPEG-2/4 Komprimierung basiert auf Bewegungsänderungen im Video. Ändert sich lange nichts, kann die Datenrate zu gering für eine korrekte Berechnung werden. Abhilfe kann man hier schaffen, indem man etwas Bewegung in die Standbilder bringt. Dies lässt sich mit dem serienmässigen Zoom Langzeit-Effekt erreichen. Mit diesem nur etwas in das Bild einzoomen und je nach Motiv die In oder Out Zeit auf maximale Länge setzen. Alternativ lassen sich auch mit PhotoStudio-3 bewegte Kamerafahren von digitalen Bildern erzeugen.
  8. Auf Grund der hohen Komprimierung des RenderBoosters ist es möglich, dass am Ende von DVD/BD/Export die komprimierten Bildergruppen vom Abspielgerät nicht mehr wiedergegeben werden. Um dies zu vermeiden ist es ausreichend z.B. eine 20 Sekunden "Schwarz-Szene" am Ende des Storyboard anzuhängen. Die Musik-Untermalung sollte bereits vor diesen 20 Sekunden aufhören um nicht durch die Komprimierung abgeschnitten zu werden.
Sollte der RenderBooster sich "aufgehängt" haben, wird empfohlen das Casablanca System abzuschalten, den Stick kurz aus/ein zu stecken und das System dann neu zu starten.

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Signatur von »Michael Huebmer« Wie bei allen EDV Systemen, sollte auch bei Casablanca oder DVC Modellen eine regelmäßige Datensicherung erfolgen :!: Auch wenn Festplatten gegenüber optischen Medien die einfachste und preiswerteste Sicherung darstellen: Es ist nie fraglich ob eine Festplatte mal ausfällt - sondern wann :!: (siehe Google Studie ). So hart es klingen mag: ungesicherte Daten sind unwichtige Daten :!: Bei Festplatten Struktur-Fehlern hilft eine Neuinstallation, bei Hardware-Defekten nur noch teure Datenrettungs-Dienstleister . :S

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Michael Huebmer« (13. Januar 2014, 20:36)


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